geboren 1975 in Leipzig, studierte sie in Erlangen Biologie und arbeitete parallel und
anschließend Vollzeit in Biotech Unternehmen (november AG). Sie promovierte in
Biochemie in Wien, meldete die Ergebnisse ihrer Arbeit zum Patent an und unternahm erste
Schritte zur Verwertung im Bereich Biosensorik. Seit 07/ 2007 ist Frau Dr. Bauer bei
Sony DADC im Bereich Engineering/ Produktentwicklung tätig und seit 06/2009 ist sie
Environmental & Sustainability Officer bei Sony DADC International.
Geboren am 06.05.1972 in Krefeld, wo er auch aufwächst. Nach dem Abitur 1991
BWL-Studium in Siegen. 1994 beginnt er sein »Produktion«-Studium an der Filmhochschule
München, wobei er bereits ab 1995 bei diversen Produktionsfirmen arbeitet,
darunter Vide Film, Indigo Filmproduktion sowie Becker & Häberle Film. 1999 ist
er Mitbegründer der F.A.M.E. Film & Music Entertainment AG, 2002 gründet er
die Rat Pack Filmproduktion GmbH sowie die Westside Filmproduktion GmbH zusammen mit der
Constantin Film AG. Seit 1995 beteiligt sich Becker an über 50 Film- und TV-Produktionen
und Produzent u.a. »Südsee, eigene Insel«, »Bang Boom Bang«,
»Was nicht passt, wird passend gemacht«, »Das Jesus-Video«,
»Kalkofes Mattscheibe«, »Was nicht passt – Die Serie«, Helge
Schneiders »Jazzclub« und »Der WiXXer«.
Joachim A. Birr, seit 1997 geschäftsführendes Vorstandsmitglied des
Bundesverbandes Audiovisuelle Medien (BVV), Hamburg. 1981 bis 1983 Deutsche Landesgruppe
Video der IFPI, Hamburg. 1983 Übernahme der Geschäftsführung des BVV,
seit 1987 Mitglied des Verwaltungsrates der Filmförderungsanstalt. 1988 bis 1993
Präsident der International Video Federation (IVF). 1994 wurde Birr ins Präsidium
der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (SPIO) berufen. Seit 1999 ist Birr Mitglied im
FFA-Präsidium, von 2004 bis 2009 war er stellvertretender Vorsitzender des
FFA-Verwaltungsrates. Des weiteren vertritt er die Interessen der Video-Industrie in der
FFA-Richtlinien-, Vergabe- und Werbe-Kommission sowie in der Unterkommission Video.
Der Betriebswirt steht für den Ausbau der Entertainmentplattform videobuster.de zum
Kooperationspartner großer Markenartiklern, wie Danone, Intersnack, Teekanne oder
Warsteiner. Auch die Übernahme von Mitbewerbern wie amango.de oder glorimedia.de geht
maßgeblich auf Mario Brunow zurück. Zum Entertainment-Business ist der frühere
Bankkaufmann als Mitglied der Geschäftsleitung einer mittelständischen
Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft gekommen: Der Berater hatte
schon mehrere Projekte für den niedersächsischen Filmverleih begleitet,
bevor er im Mai 2005 in die Geschäftsführung der Video Buster Entertainment
Group wechselte. Seitdem verantwortet er den Geschäftsbereich »Digitale Distribution«
sowie intern das Organisationsmanagement, Personal- und Finanzwesen.
Brunow unterrichtet des Weiteren zu Themen der Unternehmensführung und des
Risikomanagements an der Frankfurt School of Finance & Management.
Richard Cooper joined Screen Digest in May 2006 as a Video Analyst. He is responsible
for maintaining and developing the online Video Intelligence service and constructing video
forecasting models.
Richard has been involved in the home entertainment industry since 2001 when he joined MVC,
a music and video retailer, as a Category Planning Analyst. He covered a wide range of
projects within MVC looking at areas as diverse as property, space planning, market
forecasting, range management, customer segmentation and even a time as the buyer for
specialist music. More recently Richard undertook contract work with BVHE as their Market
Analyst before moving to Screen Digest.
Richard holds an honours degree in Business Decision Sciences from Hertfordshire University.
Nicholas Denissen startete 2006 als Director Entertainment bei der Amazon.de GmbH. In dieser
Position war er verantwortlich für das Musik, DVD und Bluray Geschäft des Unternehmens,
in 2007 übernahm er auch die Software und Videogames-Kategorien. Seit Mai 2009 ist Nick
Denissen als Director Media zusätzlich auch für das Buchgeschäft zuständig.
In seiner jetzigen Position ist Nick Denissen dafür verantwortlich, gemäß
der weltweiten Amazon-Mission im Medienbereich des Unternehmens sicherzustellen, dass
Amazon-Kunden die größtmögliche Auswahl, optimalen Service und günstige
Preise bei Amazon.de erhalten.
Vor seiner Tätigkeit bei Amazon.de war er zuletzt bei Hubert Burda Media als Geschäftsführer
der Cyberport GmbH tätig. Davor arbeitet Denissen für verschiedene Technologie-, Medien und
E-Commerce-Unternehmen. Nach seinem Bachelor of Science in Electrical & Computer Engineering an
der University of Wisconsin, absolvierte Denissen einen M.B.A. an der Kellogg School of Management.
Andreas Ditter startete seine Sony-Laufbahn 1997 bei Sony Belgien und baute in den
Folgejahren das europäische VAIO-Geschäft auf. Ab 2003 fungierte Ditter als
Marketing Director und später als Vice President in Sonys europäischer TV-Sparte
und war maßgeblich an der Einführung der Sony-BRAVIA-Geräte beteiligt.
2008 übernahm Ditter als Vice President den Bereich Audio Marketing Europe und war
damit für alle Audioprodukte aus dem Hause Sony verantwortlich, die in Europa auf dem
Markt sind. Seit Mai 2009 fungiert Ditter als Territory Managing Director für die
Märkte Deutschland, Österreich und Schweiz bei Sony Pictures Home Entertainment (SPHE).
Bob Geistman began his entertainment software distribution career in 1986 as a Branch
Manager in Atlanta with Commtron Corporation, at the time the largest video and
consumer electronics distributor in the U.S. In June 1992, Ingram Entertainment
acquired Commtron and Bob relocated from Commtron's corporate offices in Des Moines,
Iowa, where he held the position of General Manager, Business Development, to
Ingram's corporate offices in La Vergne, Tennessee (suburb of Nashville).
Since then he has held the positions of Director of Marketing, National Sales
Director, Assistant Vice President of Sales, Vice President, Business Development,
and Senior Vice President, Interactive Media and Business Development. In January
2005, Bob became Senior Vice President, Sales and Marketing overseeing all sales and
marketing for Ingram's $1 billion dollar DVD and video game distribution business.
Among his other duties, Bob is responsible for Ingram's Internet properties, which
include an award winning business-to-business website (AccessIngram.com),
a corporate website (IngramEntertainment.com), and two consumer-based information
websites (MyVideoStore.com and VideoETA.com), its Audio Books division, and he is
intricately involved in the coordination of Ingram's annual Strategic Plan.
Additionally, Bob developed Ingram's Internet Retailer Support Services, which
offers consumer-direct fulfillment and other support services for Internet-based
retailers. Prior to joining Commtron and Ingram, Bob spent 15 years in the music
industry with various retail and wholesale music companies.
Bob has served on the EMA's (Entertainment Merchants Association) National Board of
Directors since 2001 and has been its Chairman of the Board since 2004.
The EMA is the United States' video and video game industries' retail trade
association.
Geschäftsführerin und Vice President Sony Pictures Television International
Kerstin Gühne, die eine Professur für Medienmanagement an der BITS Iserlohn bei
Köln hält, einer der führenden Medienfachhochschulen Deutschlands,
war zuvor seit 2001 als Vice President International Distribution bei DIC
Entertainment zunächst für die deutschsprachigen Gebiete und Skandinavien,
später auch für Osteuropa zuständig. Gühne startete ihre Karriere bei
Bertelsmann im Bereich Publishing und wechselte danach als Head of Program
Acquisition RTL Disney zur RTL Gruppe. Von 1999 bis Mitte 2001 baute Gühne als
Chefeinkäuferin den Sender TV3 (SBS) auf, wo sie den gesamten Programmeinkauf
und die Programmredaktionen verantwortete.
Der 1971 geborene Benjamin Herrmann wurde nach seiner Regieausbildung an der
Münchner Filmhochschule, wo er 1997 für seinen Abschlussfilm DER GROSSE
LACHER mit zahlreichen Kurzfilmpreisen ausgezeichnet wurde, Redaktionsleiter bei
ProSieben. Dort produzierte er über 40 Fernseh- und Kinofilme, wie die Kritiker-
und Publikumserfolge »Todfeinde« von Oliver Hirschbiegel, FUSSBALL IST
UNSER LEBEN von Tomy Wigand oder das mit zwei Grimme-Preisen ausgezeichnete
»Phantom« von Dennis Gansel.
Als Executive Producer verantwortete er den erfolgreichsten deutschen Film aller
Zeiten, DER SCHUH DES MANITU von Michael Bully Herbig.
2000 wurde Benjamin Herrmann Geschäftsführer der Senator Film Produktion
und des Senator Film Verleihs. Erfolgreiche Filme wie Oliver Hirschbiegels DAS
EXPERIMENT, Peter Thorwarths WAS NICHT PASST, WIRD PASSEND GEMACHT, Lasse
Hallströms CHOCOLAT, Christian Züberts LAMMBOCK, Sönke Wortmanns DAS
WUNDER VON BERN, Anno Sauls WO IST FRED? wurden von ihm (co-) produziert bzw.
verliehen. Seine Produktion MERRY CHRISTMAS von Christian Carion wurde für den
Oscar© als Bester fremdsprachiger Film nominiert.
2006 gründete Benjamin Herrmann die Filmproduktionsfirma und den Filmverleih
Majestic, 2008 zusätzlich die Majestic Home Entertainment. Der erste
große Film des jungen Unternehmens, Doris Dörries KIRSCHBLÜTEN –
HANAMI, avancierte mit über 1.1 Mio. Besuchern zum erfolgreichsten
Arthouse-Film des Jahres 2008.
Außerdem produzierte und verlieh Herrmann Philipp Stölzls Aufsehen
erregendes und mit 2 Deutschen Filmpreisen ausgezeichnetes Bergabenteuer NORDWAND.
Als Produzent von Florian Gallenbergers preisgekrönten JOHN RABE wurde
Benjamin Herrmann mit dem Deutschen Filmpreis und dem Bayerischen Filmpreis für
den Besten Film ausgezeichnet. Seine jüngste Produktion, WÜSTENBLUME von
Sherry Hormann, wird erneut über 1 Million Besucher in den deutschen Kinos
erreichen.
Murat Isgüder wurde 1968 in der Türkei geboren, wuchs im Saarland auf und lebt
seit 1997 in Hamburg. Nach dem Abitur machte Isgüder eine Ausbildung zum
Reiseverkehrskaufmann, im Anschluss nahm er ein Betriebswirtschaftsstudium mit den
Schwerpunkten Marketing & Reisewirtschaft auf, das er 1995 als Diplom-Betriebswirt
abschloss. Beruflich tätig war er in der Folge als Kundenberater in der Werbung sowie
als Product Manager Video Rental und Head of Marketing Video Rental bei Polygram Film
Entertainment und Universal Pictures Germany. Von März 2000 bis Juni 2006 zeigte er
sich als Marketing Director bei Universal Pictures Germany für unzählige
erfolgreiche Video-und DVD-Marketingkampagnen verantwortlich, darunter z.B. Notting Hill,
American Beauty, Die Mumie 1 & 2, Shrek 1 & 2, Schindlers Liste, Gladiator, Bridget
Jones 1 & 2, Peter Jacksons King Kong u.v.a.
Seit Juli 2006 ist Murat Isgüder Inhaber der Beratungsagentur movie consult.
Zu seinen Kunden zählen u.a. Prokino, Twentieth Century Fox of Germany,
United Artists, Galileo Medien AG.
Nach Abitur und Wehrdienst Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann.
1969-1976 Beschäftigung beim Kaufhof-Konzern, zuletzt als Filialleiter
1976-1982 selbständig – Tonträgergroßhandel sowie Betrieb von
Sonderposten-Märkten
Seit 1980 Betrieb von Videotheken
1983 Gründungsmitglied des IVD
Seit 1985 IVD-Vorsitzender
Seit 1986 geschäftsführender Vorsitzender des IVD
verheiratet, zwei Kinder
Mitglied folgender Gremien:
- Verwaltungsrat der Filmförderungsanstalt
- Grundsatzkommission der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft
- Bundesprüfstelle für Jugendgefährdende Medien
Florian Landgraf studierte nach einer Ausbildung zum Bankkaufmann zunächst an
der University of Edinburgh Betriebswirtschaftslehre. Bevor er Mitte 2004 für
den Aufbau des Kabel Digital Home Pakets zu Kabel Deutchland kam, arbeitete Florian
Landgraf bereits zuvor 6 Jahre in der Medienindustrie, zuletzt bei T-Online als
Produktmanager verantwortlich für die Einführung des VOD-Produkts.
Der 38-Jährige ist seit 2006 bei Kabel Deutschland verantwortlich für das
Kabelanschluss- und TV-Geschäft und in dieser Funktion Mitglied der
Geschäftsleitung des Unternehmens.
Seit September 2002 ist Dirk Lisowsky Vorstandsmitglied des Bundesverbandes
Audiovisuelle Medien (BVV); im Februar 2004 wurde er zum Vorsitzenden des Verbandes gewählt.
Der studierte Diplom-Kaufmann begann seine Karriere 1990 bei Duracell als Key-Account
Manager. Drei Jahre später wechselte er zu Buena Vista Home Entertainment und baute
dort als Vertriebsdirektor den Kaufkassettenbereich auf. 1999 stieg er bei Dreamworks als
Country Manager ein und übernahm in Zusammenarbeit mit CIC die Vermarktung der
Dreamworks-Produkte für den deutschen Markt. Durch den Wechsel DreamWorks von CIC zu
Universal Pictures als Vertriebspartner kam auch Dirk Lisowsky zu Universal Pictures Germany,
dessen Managing Director er seit Anfang 2000 ist. Zu seinem Verantwortungsbereich
gehören neben Deutschland auch Österreich und die Schweiz. Seit 2006 berichten
auch die Länder Spanien und Italien an Dirk Lisowsky in seiner Funktion als Regional
Managing Director.
Nach seinem Studium an der Fachhochschule ist Ulrich Raum von 1975 bis 1981 Beamter
im bayerischen Staatsdienst am Grundbuchamt, beim Vormundschafts- und Familiengericht
und in der Personalabteilung des OLG München tätig. Anschließend arbeitet
er bis 1994 als Abteilungsleiter der Produktionswirtschaft und Mitglied der
Geschäftsleitung bei der FWU GmbH, einem Unternehmen der Länder zur
Herstellung von Schul- und Bildungsfilmen. Seit 1995 ist Raum
Geschäftsführer der EuroVideo Bildprogramm GmbH.
Nach ersten Berufsjahren als Marketingleiterin beim Kosmetikkonzern L'Oreal begann die
studierte Betriebswirtin im September 1994 ihre Tätigkeit als Marketingleiterin bei
BMG Video/Universum Film GmbH. Im März 1995 übernahm sie zusätzlich die
Verantwortung für den Bereich Einkauf und Verwertung Nebenrechte. Am 1. Juli 1997
wurde Tania Reichert-Facilides stellvertretende Geschäftsführung von
BMG Video/Universum Film GmbH. Seit Januar 1999 ist sie Geschäftsführerin von
Universum Film und verantwortet die Bereiche Kino und Home Entertainment.
Director, Embedded Business & Public Sector Deutschland Intel GmbH,
Dipl.-Betriebswirt.
Dietmar Rohlf kam 2000 als Strategic Relations Manager zu Intel
nach München und übernahm von Juni 2002 bis Oktober 2005 die Verantwortung für
alle Marketing- und Vertriebsaktivitäten mit Endkunden, OEMs und Lösungspartnern
als Director Sales / Alliances in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In der Zeit
von Oktober 2005 bis Oktober 2008 leitete er als Director Consumer Business die Vertriebs-
und Marketingaktivitäten der Intel GmbH in den Bereichen Retail, Consumer und
Telecommunications. Seit November 2008 fuehrt er als Director Embedded Business &
Public Sector die Bereiche Automative, Home & Industry Automation sowie Public,
Healthcare & Education mit besonderem Focus auf die Gewinnung neuer Märkte für
Intel.
Joachim Spang war mehrere Jahre bei der Firma Bonduelle als Geschäftsführer
des deutschen Marktes tätig. Davor war er bei der Coca Cola GmbH und der Mars GmbH
in führenden Positionen im Vertrieb und Marketing beschäftigt. Seit 1. Juli 2005
ist Spang Geschäftsführer bei Twentieth Century Fox Home Entertainment Germany
in Frankfurt.